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Wildbienen

Das Ergebnis dieser Gedanken ist diese Website.

Über uns:

Unser Interesse an der Natur begleitet uns beide schon seit der Kindheit in den 1970iger Jahren. Die eine fing Kaulquappen, wandelte sich in der Fantasie zur Naturforscherin und wollte im „Däle“ ,unserem Dorfbachtal, ein Naturschutzgebiet gründen. Nebenbei führte sie mit einer Freundin ein kleines Naturtagebuch.

Der andere schlich mit seinem Kater durch die Wiesen, lag stundenlang auf der „Mäuselauer“ und entdeckte dabei nebenbei seine Liebe zu allen fliegenden Federlingen. Doch dabei blieb es nicht und er bemerkte sein Interesse an der Natur und sein Talent ihre Zusammenhänge zu verstehen.
Seit 2014 führen wir ehrenamtlich gemeinsam für BUND und Nabu naturpädagogische Wald - und Wiesenerlebnisse für Kinder durch. Die Grundlagen dafür sind die Erzieher Ausbildung und die Qualifikation zu Natur - und Umwelt Pädagogin im Elementarbereich von Britta und das bemerkenswerte Wissen von Klaus in allen möglichen Bereichen von Flora und Fauna.
Damals begannen wir auch unseren Garten ums Gartenhaus und den ehemaligen Gemüsegarten in einen naturnahen Insektengarten umzugestalten. Auch das spezielle Interesse an Insekten und vor allem an Wildbienen entstand in dieser Zeit. Nach einigen Eigenbauvariationen und einem gekauften sogenannten „Insektenhotel“ dachten wir : es muss doch auch besser gehen!

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Viel Spaß und hoffentlich entdeckt Ihr Interessantes.

Seit November 2021 auch im Hortus- Netzwerk 
von Markus Gastl

mit Hortus apis fera 

Unser Garten befindet sich mitten im Dorf um und im Gelände eines ehemaligen Steinmetzbetriebes. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Schutz von Wildbienen.

Die Pufferzone/n: 
Eine über 2 Meter hohe und im Schnitt 1 Meter tiefe Eibenhecke grenzt den hinteren und seitlichen Teil des Gartens von der Nachbarschaft ab. Zum ehemaligen Betriebsgelände bilden einige hohe Serbische Fichten und eine Eibe die Grenze. Im Bereich dieser Pufferzone befinden sich ein Sandarium, mehrere Totholzstapel und einige Trockenmauern. Ebenso eine Wildbienennisthilfe.


Die Ertragszone:
Diese besteht aus Obstbäumen (Kirsche, Apfel, Zwetschge), einer Kräuterschnecke, einem kleinen Hochbeet und Pflanzkübeln für Tomaten, Paprika und Salat. Auch die Blüten und Beeren von drei Holundersträuchern finden Verwendung, bei der Felsenbirne sind die Vögel meist schneller. 


Die Hotspots:
Das Herzstück, mit dem alles begann, bildet der ehemalige Gemüsegarten von Mama und Oma. Er wurde bereits in den 1970er Jahren nach Demeter Grundätzen bewirtschaftet. Seit 2014 gestalten wir ihn zu einem reinen Insektengarten um. Unser Haupt Augenmerk liegt dabei auf den Wildbienen, deshalb finden sich hier heimische Wildblumen und Kräuter neben einigen Stauden und einem speziellen Bereich mit Wildbienennisthilfen.
Schmale Wege aus Marmorkies (Restbestände des Steinmetzbetriebs), durchziehen den Hortus und machen das Beobachten von über 50 Wildbienenarten möglich. Sitzbänke aus upgecycelten Randsteinplatten (ehemalige Beeteinfassungen) laden vor allem im Sommer zum sitzen ein und wer sich darauf niederlässt kann eine ganz besondere Welt in Miniatur entdecken. 
Der anschließende Wäsche-Platz wandelt sich immer mehr zur wilden Wiese und wird wie die Wiese um das Gartenhaus im Bereich der Pufferzone, nur zwei Mal im Jahr mit der Sense gemäht. Schmale immer kurzgehaltene Pfade durchziehen die beiden Areale. Manch Sandbiene befindet diese Gassen als idealen Nistplatz.
Das frühere Grabsteinlager auf dem Betriebsgelände wird ebenfalls zur Wilden Wiese und auch hier befindet sich eine Wildbienennisthilfe. Eine Sickergrube für Steinschlamm wartet noch auf eine neue Bestimmung.


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